Optix DigitalPictures
TechTalk
01.11.2007
Im September haben wir das "Re-Design" unseres Telecine Departments abgeschlossen. Was jetzt noch Neuland zu sein scheint - davon sind wir überzeugt - wird in naher Zukunft die wohl gängige Arbeitsweise darstellen. Virtuelle Telecine ist der Begriff, der den neuen Workflow am besten beschreibt. Hierbei scannen wir Filmmaterial mit dem ArriScan in bis zu 2K Auflösung, um es im DVS-SAN zur weiteren Bearbeitung in den Grading Suiten Lustre und Pogle zur Verfügung zu stellen. Einfach formuliert: Grading findet von der Festplatte statt. Kein Wechsel von Filmrollen notwendig; direkter Zugriff auf das gescannte Material in voller Filmqualität; und zusätzliche Funktionalität, die wir bisher nur in den Compositing-Suiten nutzen konnten. Zum Setup gehört auch eine HD-Cam SR und ein Christie Projektor für Kino-ähnliche Darstellung. Das Setup eröffnet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, die wir demnächst auf unserer Website dokumentieren werden.

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